<

Ein Ball für zwei

Beide sind erfolgreich. Beide gelten als exzellente Strategen und Spielmacher. Inmitten der prachtvollen Kulisse der Münchener Allianz Arena treffen sie im Interview aufeinander. Prof. Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG, und Pep Guardiola, Startrainer des FC Bayern München. 90 Minuten plus Nachspielzeit aus der Tiefe des Raumes.

Ein Gespräch über COURAGE UND MOTIVATION, SIEG UND NIEDERLAGE sowie Steilpässe in Sport und Business.

  1. Audi hat 2013 einen neuen Absatzrekord aufgestellt, und der FC Bayern München spielt erfolgreicher denn je. Herr Guardiola, Herr Stadler, wie fühlt es sich an, mit einer starken Mannschaft auf Sieg zu spielen?

    Guardiola : Es gibt keinen Trainer und keinen Spieler, der zu Saisonbeginn Erfolg garantieren kann. Es gibt auch keine Zauberformel für den Sieg. Wenn es die geben würde, wäre Fußballspielen doch so einfach wie Shoppen in einer großen Mall: Ich gehe rein und suche mir aus, was mir am besten gefällt. Das ist keine Herausforderung und auch nicht spannend. Ich habe nicht gleich die Champions League gewonnen. Meine Karriere hat beim Club Gimnàstic de Manresa angefangen, mitten in der katalanischen Provinz. STADLER: Mir fällt spontan meine Zeit auf dem Bolzplatz in meinem Internat in Rebdorf ein. Ich versuchte mich als Stürmer… Aber jetzt mal im Ernst. Wer sich selbst als großen Siegertyp sieht, der geht schneller unter, als er denkt. Bei Audi ist es doch das Gleiche wie im Fußball. Die Mannschaft macht’s. Von der Entwicklung über die Produktion bis zu Vertrieb und Kommunikation, wir ziehen alle an einem Strang und haben ein klares Ziel vor Augen. Dann spielen wir auf Sieg.

  2. Menschen lernen wenig von ihren Siegen, aber viel von ihren Niederlagen. Wie gehen Sie mit Rückschlägen um?

    Guardiola : Das sind für mich Momente großer Traurigkeit. Als würde plötzlich das Flutlicht ausgehen. Das Ausscheiden mit dem FC Barcelona im Halbfinale der Champions League gegen Chelsea im Jahr 2012 war so ein Augenblick. Wir waren unserem Gegner weit überlegen, kassierten im Rückspiel ein unnötiges Tor und waren plötzlich draußen. Es war für mich eine sehr harte Niederlage. Ich hatte das Gefühl, meine Mannschaft nicht mehr zu erreichen.

  3. Und als Konsequenz haben Sie den FC Barcelona verlassen?

    Guardiola : Ja. Wenn du als Trainer deine Spieler nicht mehr erreichst, ist der Zeitpunkt gekommen, zu gehen.

  4. Herr Stadler, gab es bei Ihnen auch schon den Moment, alles hinzuwerfen?

    Stadler: Gerade wenn es nicht rundläuft, drehe ich den Spieß um und versuche, den entscheidenden Pass zu geben, um das Spiel wieder zu öffnen. Als Topmanager kann ich nicht einfach vom Platz gehen. Gerade dann zeigen sich Leistungswille und Leadership. Nicht aufzugeben… GUARDIOLA: …doch um ein Team zu führen, braucht man viel Kraft. Das heißt, dass es Zeiten geben muss, in denen man seinen Akku wieder auflädt. Das habe ich getan und mir eine Auszeit in New York genommen. Das war wichtig für mich, für meine Familie und auch für meine damalige Mannschaft.

  5. Haben Ihnen die großen Triumphe mit Barcelona nicht einfach den Erfolgshunger verdorben?

    Guardiola : Wir waren verdammt erfolgreich. 14 Titel in nur vier Jahren markieren das bislang beste Ergebnis in der gesamten Vereinsgeschichte. Doch das ist auch ein Fluch. Es fiel mir immer schwerer, mich selbst und mein Team zu motivieren. Das ist bei einem erfolgreichen Unternehmen wie Audi bestimmt nicht anders.

  6. Herr Stadler, stimmen Sie zu?

    Stadler: Der Erfolg und die Verantwortung sind für meine Mannschaft und mich die größten Motivatoren. Die Absatzzahlen von Audi haben wir in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Das ist eine stolze Siegesserie, fast wie die 14 Titel am Stück von Pep Guardiola mit Barca. Und doch gilt es jedes Jahr, den Erfolg des Vorjahres zu übertreffen. Das heißt, der Tacho steht zu Jahresbeginn immer wieder auf null. Der Ansporn ist, die Nadel wieder in die Höhe schnellen zu lassen. GUARDIOLA: Das heißt aber auch, dass Sie jedes Jahr die Möglichkeit haben, wieder einen Rekord aufzustellen. Mit Barcelona hatte ich damals alles gewonnen, was man als Spieler und Trainer einer Vereinsmannschaft gewinnen kann. Und ich habe gemerkt, dass es der Mannschaft immer schwerer fiel.

  7. Was war dann Ihre Motivation, ausgerechnet zum Triple-Sieger nach München zu wechseln?

    Guardiola : Die ersten Gespräche mit dem FC Bayern München gab es beim Audi Cup 2011. Ich habe mit Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß in der VIP-Lounge bei einem Espresso über meine berufliche Zukunft geplaudert. Da war der heutige Erfolg der Bayern noch nicht abzusehen. Die Herausforderung besteht für mich jetzt aber gerade darin, mit dem FC Bayern München einen neuen Verein zu trainieren und den Erfolg meines Vorgängers Jupp Heynckes fortzusetzen.

  8. Herr Stadler, wohin wollen Sie Ihre Mannschaft führen?

    Stadler: An die Spitze. Den Blinker zum Überholen haben wir schon gesetzt. Jetzt heißt es weiter Gas geben, um mit Audi weltweit Top-Premiummarke zu werden.

  9. Wie wollen Sie denn im Stau überholen? In Europa geht es nur langsam vorwärts. Gerade in den südlichen Ländern sinken die Absatzzahlen.

    Stadler: Wir haben bei Audi bewiesen, dass es vorwärtsgeht. Wir sind global sehr gut aufgestellt. Außerdem ist solch eine wirtschaftlich schwere Phase zugleich eine Chance. Schaffen wir es, aus den vergangenen Fehlern der Politik und Wirtschaft zu lernen, dann begehen wir sie kein zweites Mal. Deshalb bin ich auch der festen Überzeugung, dass wir die Talsohle in Europa durchschritten haben.

  10. Ist das nicht nur ein frommer Wunsch Ihrer Industrie?

    Stadler: Nein. Ich träume nur nachts. Hier braucht es Realitäts­sinn. Das wirtschaftliche Leistungspotenzial Europas wird immer wieder unterschätzt. Europa ist und bleibt unsere verkaufsstärkste Absatzregion. Es ist das Rückgrat unseres welt­weiten Erfolgs. Zudem verfügt Europa über eine enorme kulturelle Kraft, die gerade in ihrer Vielfalt begründet liegt. Wir müssen diese Potenziale nur bündeln.

  11. Wie soll das gehen? Nennen Sie doch mal ein konkretes Beispiel.

    Stadler: Bei Audi haben wir das vorgemacht. Wir haben junge Menschen aus Spanien nach Deutschland geholt und ihnen die Möglichkeit gegeben, bei uns zu lernen. Aktuell erproben  wir selbiges mit jungen italienischen Talenten. Während meiner eigenen Zeit in Spanien habe ich die Menschen dort als sehr kreative Köpfe schätzen gelernt. Die Deutschen sind wiederum stark in der Organisation. Führen wir solche Potenziale zusammen, ergibt sich daraus eine gewinnbringende Kombination. Der FC Bayern München ist dafür ein leuchtendes Beispiel.

  12. Ist das so, Herr Guardiola?

    Guardiola : Von dieser Warte aus betrachtet, stimmt das natürlich. Heute können wir europäische Spieler unbeschränkt in unseren Kader aufnehmen. Ohne die Bosman- Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes aus dem Jahr 1995 wäre das nicht möglich.

  13. Und was bedeutet dieses Urteil für Sie als Trainer?

    Guardiola : Das gibt mir die Chance, eine breit aufgestellte Mannschaft auf den Platz  zu schicken. Somit ist die europäische Integration auch im Fußball ein Erfolgsgarant.  Beim FC Bayern München sieht man das. Der Niederländer Arjen Robben legt genial auf den Franzosen Franck Ribéry auf. Der verwandelt. Doch ohne den deutschen Manuel Neuer  im Tor wäre das Spiel erst gar nicht möglich.

  14. Können unterschiedliche Charaktere in einem Team oder einem Unternehmen auch zum Fluch werden?

    Stadler: Ganz klar nein. Vielfalt bringt vielfältige Ideen. Die muss man miteinander verschmelzen. Dazu bedarf es zwar großen Fingerspitzengefühls im Umgang mit den Mitarbeitern. Doch das muss man mitbringen, um ein global agierendes Unternehmen erfolgreich zu lenken. GUARDIOLA: Das braucht man unbedingt. Doch wenn man so viele Stars im Kader hat wie wir beim FC Bayern München oder damals bei Barcelona, dann gibt es auch Situationen, in denen Vielfalt destruktiv wirken kann. Alle wollen spielen, aber ich kann eben nur elf Spieler gleichzeitig auf den Platz schicken. Diejenigen, die auf der Bank sitzen bleiben müssen, sind dann vielleicht mit meiner Entscheidung unzufrieden. Dazu kommt der Druck von der Presse und den Fans, bestimmte Spieler aufzustellen. Wenn ich zum Beispiel Lionel Messi auf die Bank gesetzt habe, dann hat ganz Barcelona getobt.

  15. Wie passen Ersatzspieler zum harten Business eines erfolgreichen Automobilherstellers?

    Stadler: Bei Audi gibt es keine Spieler auf der Ersatzbank. Bei uns spielt jeder und kennt seinen Platz in der Formation. Wir setzen auch in dieser Hinsicht auf Effizienz. Im Vergleich mit den Wettbewerbern kommen bei uns die wenigsten Mit­arbeiter auf ein produziertes Auto. Das heißt zugleich, dass unser Personalmanagement Höchstleistungen bringen und die besten Spieler für uns gewinnen muss.

  16. Worin liegt Ihre größte Leistung als Vorstandsvorsitzender?

    Stadler: Die Richtung vorzugeben. Um erfolgreich zu sein, bin ich gerade in dieser Hinsicht konsequent. Ich sage deutlich Nein, wenn Konzepte meiner Ansicht nach nicht zielführend sind. Andererseits setze ich mich konsequent dafür ein, wenn ich davon überzeugt bin, dass sie in die richtige Richtung gehen. Die Mitarbeiter erwarten das von einem Chef. Schließlich trage ich mit meinen Vorstandskollegen die Verantwortung für mehr als 70.000 Mitarbeiter und ihre Familien. Da darf man kein Zögerer sein.

  17. Was meinen Sie damit genau?

    Stadler: Dass ich mich durchsetzen muss. Auch wenn das heißt, gegen den Strom zu schwimmen. Das musste ich schon von Kindesbeinen an beweisen. Die Zeit auf dem Internat war kein Zuckerschlecken. Ich habe viele Freunde gefunden, die mich bis heute begleiten, aber ich habe auch lernen müssen, mich immer wieder durchzusetzen und für meine Überzeugungen einzustehen. Doch als Einzelkämpfer geht nicht alles. Das sind wichtige Lektionen für mich gewesen. Sie helfen mir heute sowohl im Job als auch im Privaten.

  18. Heißt das, Sie managen die Familie Stadler wie ein Unternehmen?

    Stadler: Zu Hause geben andere den Takt vor. Das beginnt bei der Einkaufsliste und endet beim Musikgeschmack meiner Töchter.

JOSEP „PEP“ GUARDIOLA I SALA

wurde am 18. Januar 1971 in dem spanischen Dorf Santpedor geboren. 1984 trat er der Jugendakademie La Masia des FC Barcelona bei. Von 1990 bis 2001 spielte er dort für die erste Mannschaft. Es folgten Spielerstationen in Italien, Katar und Mexiko. 2008 übernahm Pep Guardiola als Cheftrainer die erste Mannschaft des FC Barcelona. In nur vier Jahren holte er 14 Titel und ging damit als erfolgreichster Trainer der Katalanen in die Vereinsgeschichte ein. Seit 2013 trainiert Pep Guardiola den FC Bayern München. Zusammen mit seiner Frau Cristina hat er drei Kinder.

„WER NICHT AUTHENTISCH IST,
KANN KEINE MENSCHEN ÜBERZEUGEN.“ Prof. Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG

  1. Wie sieht das bei Ihnen aus, Herr Guardiola? Wer gibt da den Ton an?

    Guardiola : Gott sei Dank haben meine Kinder und ich einen ähnlichen Musikgeschmack. Zumindest bei Coldplay sind wir uns einig … Ich will zu Hause gar nicht managen. Meine Frau und ich treffen Entscheidungen gemeinsam. Harmonie ist mir wichtig. Das habe ich früh gelernt. Ich war ebenfalls auf dem Internat und habe mich anfangs schwer damit getan. Ich fühlte mich oft allein und habe abends immer bei meinen Eltern angerufen.

  2. Ist das der Grund, warum Sie berufliche Entscheidungen noch heute im Kreise der Familie diskutieren?

    Guardiola : Ja, als ich zum FC Bayern München wechseln wollte, wussten nur der Bayern-Vorstand und mein Bruder Pere Bescheid …

  3. … bis Silvio Berlusconi alles verriet?

    Guardiola : Das stimmt. Silvio Berlusconi, der nicht nur Italiens Ministerpräsident war, sondern auch Präsident des AC Mailand ist, so heißt es, hätte wohl geplaudert. Wahrscheinlich, weil ich nicht bei seinem Verein unterschrieben habe.

  4. Herr Stadler, gibt es Maulwürfe auch in Ihrer Branche?

    Stadler: Industriespionage ist keine Seltenheit. Der Wettbewerb ist hart und gerade  die globale Wirtschaft hat damit zu kämpfen, dass Strategien und Produktneuheiten nicht  zu schnell an die Öffentlichkeit geraten oder Wettbewerbern zugespielt werden. Die NSA-Affäre machte deutlich, dass wir uns in dieser Hinsicht besser aufstellen müssen. Mir persönlich zeigt es, dass es noch wichtiger geworden ist, wem man Vertrauen schenkt.

  5. Und wem können Sie vertrauen?

    Stadler: Meiner Audi Mannschaft. Auf die kann ich immer bauen. Privat
    meiner Frau Angelika und meinen Kindern. Wenn es um Strategie und
    Konzernziele geht, diskutiere ich intensiv mit meinen engsten Mitarbeitern
    und natürlich mit Martin Winterkorn, dem Vorstandsvorsitzenden der
    Volkswagen AG, sowie Ferdinand Piëch, dem VW Aufsichtsratsvorsitzenden. GUARDIOLA: Diskutieren Sie mit Ihrer Frau auch über das Geschäft? Meine Frau Cristina beschwert sich manchmal über meine Spieltaktik. Sie sagt dann, ich soll die gleiche Mannschaft aufstellen, mit der ich beim letzten Mal gewonnen habe. Wenn ich ihr aber dann mein Rotationsprinzip erklären will, ist das schwieriger, als Arjen Robben verständlich zu machen: „Du sitzt heute mal auf der Bank.“ STADLER:  Das kann ich gut nachvollziehen. Mit Angelika kann ich auch stundenlang über Fußball diskutieren und wir sind nicht immer einer Meinung. Ansonsten versuche ich, den Job von meiner Familie fernzuhalten.

  6. Sie ziehen also zwischen Familie und Beruf einen klaren Trennstrich?

    Stadler: So einfach ist es dann doch nicht. Das hieße ja, es würden zwei Herzen in meiner Brust schlagen. Das geht nicht. Es ist gerade das Zusammenspiel aus Familie und Beruf, das den Erfolg mit sich bringt. Auch wenn meine Frau öfter sagt, wenn ich zu Hause bin: „Du denkst doch gerade schon wieder an Audi“, und ich ihr recht geben muss, so ist sie doch mein Halt. Meine Familie stärkt mich und macht mich fit für meine Auf­gaben. Und gerade in diesem ruhigen Umfeld kommen dann oft die besten Ideen fürs Unternehmen. GUARDIOLA: Man kann Arbeit und Familie auch nicht strikt voneinander trennen. Wir wären sonst nicht authentisch … STADLER: … und wer nicht authentisch ist, kann keine Menschen überzeugen.

>

Ganz nah dran. Begleiten Sie  Prof. Rupert Stadler und Pep Guardiola  bei ihrem Gespräch in der Allianz Arena.  Hier geht’s zum Video.

  1. Nach einem Spiel tauschen die Spieler die Trikots. Könnten Sie sich nach diesem Gespräch vorstellen, Ihren Job mit­einander zu tauschen?

    Guardiola : Den Vorsprung durch Technik könnte ich sicher nicht halten. Da wäre ich der Falsche. Ich fahre sehr gerne meinen Audi S8, doch den Job von Herrn Stadler könnte ich einfach nicht machen. Ausgeschlossen. Aber er meinen schon. Vom Fußball versteht jeder was. STADLER: Na ja. Das glaubt man leicht. GUARDIOLA: Das ist wahr! Davon versteht jeder was! STADLER: Jeder behauptet, vom Fußball etwas zu verstehen. Ob er es dann wirklich kann, ist eine andere Frage. Ich bin der festen Überzeugung: Schuster, bleib bei deinen Leisten. Jeder hat seine Gabe, jeder hat seine Qualitäten. Wichtig ist, sie so einzusetzen, dass man innerlich zufrieden ist. Man muss Erfolge feiern und der Gesellschaft etwas zurückgeben. Und da ist Herr Guardiola am Spielfeldrand gut aufgehoben und ich genauso gut bei Audi.

  2. Freistoß, Herr Stadler.

    Stadler: (lacht) Die Spieler können ihre Trikots tauschen. Ich würde meine Aufgabe bei Audi nicht tauschen wollen. Nicht mal für einen einzigen Tag.

PROF. RUPERT STADLER

wurde am 17. März 1963 im bayerischen Titting geboren. Er studierte Betriebswirtschaftslehre in Augsburg. 1990 begann er bei der AUDI AG. Von 1994 bis 1997 war Rupert Stadler Geschäftsführer der Volkswagen/Audi España S.A. in Barcelona, bevor er Leiter des Generalsekretariats in der Zentrale des
VW Konzerns wurde. Seit 2007 ist Rupert Stadler Vorstands­vorsitzender der AUDI AG. 2010 wurde er in den Vorstand der Volkswagen AG berufen. Er und seine Frau Angelika haben drei Kinder.